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bietet Kontakte zu Immobilienbüros in Frankreich.
Hier finden Sie Hinweise zu Immobilien und Maklern in Frankreich

Der Erwerb einer Immobilie in Frankreich ist relativ unproblematisch. Durch das Zusammenwirken überschaubarer und nachvollziehbarer Gesetzgebung und der Notare ist Rechtssicherheit bei Immobiliengeschäften gegeben. Besonders für EU-Ausländer ist es recht unproblematisch, ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung in Frankreich zu kaufen. Zumindest für den Ersterwerb ist es angeraten, eine Agentur mit einzubeziehen. Das erleichtert den Umgang mit den Besonderheiten des Immobilienkaufs in Frankreich. Wer im Laufe der Jahre etwas Routine gewonnen hat, kann aber auch durchaus auf direktem Wege mit einem Verkäufer Kontakt aufnehmen, um das Geschäft mit diesem gemeinsam bei einem Notar abzuwickeln. Zeit sollte man allerdings mitbringen, denn der Eigentumsübertrag dauert in der Regel gerne mal zwei bis drei Monate.
     
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Der Immobilienkauf in Frankreich ist für Bürger aus anderen EU-Staaten recht unproblematisch. Die Angebote sind vielfältig, und für jeden Bedarf und Geschmack dürfte etwas dabeisein. Die Abwicklung des Immobilienkaufs liegt grossenteils in Händen von Notaren, die für die gewünschte Rechtssicherheit sorgen. Französische Notare sind vertrauenswürdig und im Gegensatz zu so manch anderem Land, in dem besonders Deutsche gerne Immobilien kaufen, unparteiisch. Sie prüfen gewissenhaft die rechtlichen Rahmenbedingungen und erledigen nahezu alle Formalitäten bis hin zur Entrichtung der Grunderwerbsteuer sowie den notwendigen Eintragungen.
Die Akten zum Nachweis des Eigentums werden bei den Notaren geführt.

Die anfallenden Gebühren für Notar und gegebenenfalls Makler erscheinen im ersten Moment manch einem Käufer erschreckend hoch. Dieser Eindruck relativiert sich jedoch schnell, wenn klar wird, was in diesen Gebühren alles enthalten ist.
Nach vollzogenem Kauf zeigt sich der Unterschied zum Immobilienerwerb in Deutschland. Der Briefkasten bleibt nahezu unbehelligt, es erwartet den neuen Eigentümer keine Flut an Formularen und Abgabenbescheiden. Irgendwie geht hier alles ruhiger ab als in Deutschland. Man kauft ein Haus in Frankreich fast schon wie ein Rundum-Sorglos-Paket.

Später erwarten den neuen Immobilienbesitzer Jahresbescheide für Grundsteuer, Wohnsteuer und eventuell Hausverwaltung ( Syndic ) - üblich bei Gemeinschaftssiedlungen, in denen überwiegend Ferienimmobilien bestehen, die nicht dauerhaft bewohnt werden. Das kostet Geld, ist aber bewährt und praktisch.
Vergleichbar ist dieser Beitrag am ehesten mit dem aus Deutschland bekannten "Hausgeld" bei Eigentumswohnungen.

Bei der Beurteilung der Höhe von Grund- und Wohnsteuern sollte bedacht werden, dass hier bereits Müllgebühren, die meisten Gemeindeabgaben sowie auch die TV- und Rundfunkgebühren enthalten sind. Die Wegelagerer der GEZ sucht man vergebens.
Auf Antrag kann der TV-Anteil wegfallen, wenn man glaubhaft erklärt, dass man keinen Fernseher hat - lohnt sich aber kaum, weil diese Gebühren ohnehin günstiger sind als in Deutschland.

Auch in Frankreich bekommen Immobilienbesitzer nichts geschenkt, aber es geht mit weit weniger Qualen einher.

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